Hautalterung - ein ganz natürlicher Prozess
Wie jedes andere Organ des Körpers unterliegt die Haut einem Alterungsprozess,
der durch zahlreiche Faktoren bestimmt wird. Zu unterscheiden sind körpereigene
Faktoren sowie äußere Einflüsse.
Zu den körpereigenen Faktoren gehört die sog. Zeitalterung.
Diese Veränderungen sind abhängig von der individuellen und
angeborenen Veranlagung. Mit dem Alter wird die Haut dünner. Durch
Alterung der elastischen und kollagenhaltigen Fasern, sowie dem allmählichen
Verlust von Flüssigkeiten zwischen den Zellen (z.B. Hyaluronsäuren)
bilden sich oberflächliche Falten.
Immer wiederkehrende mechanische Zugkräfte wie Stirnrunzeln, Lachen
oder Augenkneifen führen durch den Elastizitätsverlust der Haut
zu charakteristischen Falten.
Die Sonneneinwirkung zählt wohl zu den zweitwichtigsten äußeren
Einflussfaktoren auf die Hautalterung. Amerikanische Studien lassen
vermuten, dass die UV-Strahlung zu ca. 90% nicht nur zu einer verfrühten,
sondern auch zu einer verstärkten Hautalterung führen.
Weitere Faktoren sind Ernährungs- und Trinkgewohnheiten und das
Rauchen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass der Konsum von mehr als
10 Zigaretten zu einer vorzeitigen Hautalterung führt. |