Zentralregister für Filler-Nebenwirkungen unter Leitung von Dr. Dr. med. C. Lenzen

 
 

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Empfehlung zur Produktauswahl

In der ästhetischen Gesichtschirurgie sollten zur Faltenunterspritzung nur Materialien verwendet werden, die aus autogenen Substanzen bestehen, um infektiologische, immunologische und haftungsrechtliche Risiken vollständig auszuschließen.

Alternativ zu autogenen Implantatmaterialien können in speziellen Indikationen weitgehend sichere resorbierbare Materialien injiziert werden, deren Effekt bei Bedarf wiederholt werden kann.

Nicht resorbierbare, injizierbare Materialien werden wegen der Möglichkeit schwerwiegender Komplikationen abgelehnt.